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Grauer Schleier

Des Morgens, verschleiert und trunken,

dem Strahlen der Sonne,

nachtastend den Blick gen Himmel

suche Antrieb, ab von Trägheit,

ab von tristem Nichts,

Schlaf fällt ab, Lider fahren herauf, 

Hoffnung schwelgend, 

Sinne orientieren sich an Erinnerungen, 

greifen fest in ihrem Trott,

Sonne scheint, die Luft streicht das Gesicht

doch Licht ist dort nicht

neuer Tag, alte Leier,

hinter dem Blick, tief im Verstand,

hält sich der graue Schleier

 

 

21.5.09 23:17
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


PeWi / Website (21.5.09 23:29)
Genauso isses. Gut ausgedrückt.

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