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Grundlos?

Setzt den Blick gen Nord, 

warum? Für Jene, welche es nicht wissen, 

Nord ist die Hoffnung!

Kalt der Stahl in seiner Hand, 

Schwarz das eisenere Instrument der Zerstörung.

Fort, nur fort will er sein,

weg von all dem, all jenem, all welchem, 

Das und Dieses er fürchtet und dem er die Flucht vorzieht!

Schmerz, nein Gefühl, schlichtes Gefühl in der tauben, tristen

unbestimmten und zwisten

strittigkeit seiner Seele. 

Fürchtet es, dieses Aufkeimen, dieser Stich. 

Setzt sie an, die Instrumentalisierte, 

Der Finger, der Zeigende, wie sich versteht,

er krümmt sich. Langsam, qualvoll, bewusst, unnachgiebig!

Die Waffe, so scheint es, wird sie benannt, 

lößt sich ein Schuss? Kein Schuss? Der Schuss? Welcher Schuss?

Geladen war sie nicht. Niemals. Warum? Wozu? 

Dient es einem Zweck oder ist es mehr der Gedanke? 

Das Abschließen, das Abschießen. Das Feuern und Bedauern. 

Nein. 

Leer war und ist die Kammer, immerdar.

Mehr ein Gedanke, der Absatz, setzt sie an, und nimmt sie ab.

Ganz nach Laune, doch ist bewusst sich der Gewissheit seiner selbst, Schmwerz zu betäuben vermag nur die Zuversicht! 

Drum drückt er ab, die Kammer bleibt leer, der Verstand

ihm erhalten, so wie sein Manifest,

Den Blick stet gen Norden, 

 

 

5.12.09 00:04
 


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